Genuss-Radeln im Süden von Portugal

Radeln – Schlemmen und Genießen

Auf engem Raum erleben wir im Süden von Portugal die unterschiedlichsten Landschaften und Eindrücke. Warm und freundlich empfängt uns die Algarve, durch ausgedehnte Blumenwiesen, gepflegte weiße Städtchen und Schauplätze des Altertums radeln wir im Alcentejo bis hinüber zur wilden Westküste unterhalb von Lissabon. Die anstrengenden Tage im Monique-Gebirge lassen wir in der  wunderbaren Therme ausklingen. Bei Sagres erreichen wir den südwestlichsten Punkt Europas bevor sich unsere Runde bei Lagos an der Algarve wieder schließt. In der individuellen Bungalowanlage in Alleinlage im Naturpark oberhalb der steilen Klippen erholen wir uns die restlichen Tage.

 

Termin:                                   02. – 16. Mai,   Verlängerung in den Alba Villas möglich
Preis:                                   €  2.390,–
Gruppengröße:                                   max. 10 Personen
Leistungen: 14 Übernachtungen in ausgewählten, landestypischen Unterkünften, Halbpension bzw. Abendessen in Restaurants, üppiges Mittagspicknick, alle Getränke, Wein oder Bier und Wasser zum Abendessen, Begleitfahrzeug und alle Transfers, Gepäck- und Personentransport wann immer nötig, Begleitung durch erfahrenes Team (einheimischer Guide und Manuela)
nicht im Preis inbegriffen: Anreise: Flug von Memmingen ca. € 200,– + Radtransport oder Leihrad: ca.€ 100,–, E-bike auf Anfrage möglich

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01. Tag: Anreise: gemeinsamer Flug mit Ryan Air von Memmingen nach Faro, nach Wahl mit eigenem Fahrrad, Transport und Übernachtung in Tavira

02. Tag: Unsere Runde zum Einradeln führt uns entlang des Rio Gilao durch das Vale Formosa nach Santa Lucia, der Stadt des Oktopus. Über eine schmale Brücke über den Rio Formosa gelangen wir zum ersten Traumstrand an dem wir den Nachmittag ausklingen lassen.

03. Tag: Am Vormittag radeln wir entlang der Salinen von Tavira nach Castelo Velha; herrlicher Blick über die Küste; am Nachmittag geht’s auf kleinen ruhigen Sträßchen ins Inland. Wir passieren Castro Marim und fahren entlang des Grenzflusses zu Spanien, dem Rio Guadiana bis zu unserem Hotel in Guerreiros do Rio.

04. Tag: Transfer nach Evora. Am Nachmittag Besichtigung der Überreste der Megalith-Kultur (Dolmen und Menhire) Auf dem außergewöhnlichen Kraftplatz einer ausgedehnten Hochebene besuchen wir einen riesigen Steinkreis mit dem Fahrrad. Auf einem alten Bahndamm durchqueren wir Wiesen mit paradiesischen Blütenteppichen, die zum Verweilen und Innehalten einladen.

05. Tag: Das Alantejo hat neben den Zeugen aus der Steinzeit noch viele andere Reize. Durch die extensive Viehhaltung gibt es endlose Weideflächen. In diesem riesigen Blumenmeer weiden Herden von frei lebenden Rindern und Pferden, die hier wie im Paradies leben. Ein seltener Augenschmaus ganz besonderer Art. Eingebettet in Korkeichen- und Steineichenwälder liegen Haziendas und Weingüter auf denen Wein verkostet werden kann. Auf der Strecke nach Villa Vicosa hält sich manch eine Überraschung bereit.

06. Tag: Die Tagesrunde von V.Vicosa aus, führt uns zum Castelo von Juromenha mit grandiosem Rundblick über das weite Land fast bis zur spanischen Grenze.

07. Tag:  Der Höhepunkt der heutigen Etappe ist Monseraz. Die pittoreske Stadt  besteht aus weißen Häusern mit roten Dächern und schmiegt sich elegant an einen ebenmäßigen Hügel. Sie ist die Hauptstadt der Töpferei von S.Pedro do Corval.

08. Tag: Transfer nach Grandola und von dort Radrunde durch die alten mediterranen Wälder der Serra de Grandola. In vielen Kehren geht es, vorbei an riesigen Windrädern, hinunter zur Westküste, die wir bei Villa Nova di Millfontes erreichen.

09. Tag: Die Westküste ist geprägt von einzigartigen Wildheit und Ursprünglichkeit. Die herausragende Besonderheit dieses Küstenabschnitts sind die, direkt auf den Klippen brütenden Störche. Von oben sehen wir in die Nester und können ihnen beim Füttern der Jungen zusehen. Unser Tagesziel sind die Felsen von Cabo Sardao. Übernachtung nahe in der wunderschönen Windmühlenstadt Odeceixe in einer herrlichen Anlage auf der freien Hochfläche.

10. Tag: Heute erreichen wir das südwestlichste Ende Europas mit dem Fahrrad und übernachten in Sagres, der Geburtsstadt vieler portogiesischer  Entdecker.

11. Tag: Im Zig-Zack führt uns die Route sowohl entlang der Küste als auch durch Obstgärten und Gemüseanbau bis nach Lagos, wo wir die gigantischen, steil abfallenden  Küstenfelsen bestaunen. Transfer ins Monique Gebirge.

12. Tag: Gut trainiert bewältigen wir die vielen auf und abs dieser Höhenrunde mit zahlreichen fantastischen Fernblicken. Erholen von den Anstrengungen des Tages können wir uns im schönen Thermenhotel mit seinem vielseitigen Angebot.

13. Tag: Heute geht’s hinab zur Küste über Silves mit seinem Schloß aus rotem Sandstein und zum Endpunkt der gesamten Runde an der gotischen Kapelle Senhora de Rocha, direkt an der Küste gelegen. Wir beziehen unsere letzte Unterkunft, die Alba Villas, die sich auch für  Verlängerungstage ideal eignet.

14. Tag: Ruhetag am Strand. Fakultativ: Ausflug mit kleinem Motorboot oder Kayak in die spektakuläre Höhlenwelt dieses Küstenabschnitts.

15. Tag: Transport zum Flughafen und Rückflug nach Memmingen